close

Impressum


Pfadibox.com ist eine öffentliche Pfadfinder-Community.
Bitte beachte unsere Nutzungsbedingungen, unsere Erklärung zum Datenschutz, sowie unser ausführliches Impressum.

Pfadibox.com ist eine unentgeltliche Dienstleistung der: 



anrade Ltd.


anrade Ltd.
69 Great Hampton Street
B186EW Birmingham
United Kingdom
www.anrade.net
Top Panel
infos
Top Panel
Samstag, 19. Mai 2012

Jetzt online

Aktuell 19 Gäste online
Aktuelle Nachrichten von www.greenpeace.de
In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zusammengestellt.

  • Zwei Jahre Kanadisches Waldabkommen - eine Zwischenbilanz
    Am 18. Mai 2010 trat das Kanadische Waldabkommen in Kraft. 28 Millionen Hektar Wald - eine Fläche fast so groß wie Deutschland - wurden für drei Jahre vor der Kettensäge geschützt. Heute ziehen Greenpeace und die Umweltschutzgruppen Canopy und Forest Ethics eine Zwischenbilanz.

  • Kahlschlag in Draculas Heimat
    Die Abholzung der rumänischen Wälder ist zwischen 2000 und 2011 dramatisch vorangeschritten. Das zeigt eine Karte, die in dieser Woche von Greenpeace Rumänien veröffentlicht wurde.

  • Brasilien: Drei Tage Protest auf der Ankerkette
    Der Protest der Greenpeace-Aktivisten im Hafen von Sao Luis, Brasilien, dauert an. Seit Montag wechseln sich Kletterer auf der Ankerkette des Frachters Clipper Hope ab. Sie protestieren gegen die Urwaldzerstörung für Roheisen. Der daraus hergestellte Stahl geht unter anderem an Autokonzerne wie BMW oder Mercedes.

  • Schwarz auf weiß - Szenario für einen Ölunfall in der Arktis
    Die Polarregion ist eines der letzten fast unberührten Gebiete der Erde. Ein Ölunfall in der Abgeschiedenheit der Arktis wäre unbeherrschbar. Doch davon will sich der Ölkonzern Shell nicht abhalten lassen.

  • Achtung: Gen-Food im KaDeWe
    Lecker und bunt sehen die Lebensmittel aus, die das Kaufhaus des Westens in Berlin anbietet. Aber Vorsicht: Nach Greenpeace-Recherchen hat das KaDeWe ein großes Sortiment gentechnisch veränderter Produkte im Regal. Eine Backmischung enthält nach Laboruntersuchungen von Greenpeace zudem Gen-Mais, der bei den Zutaten nicht genannt wird. Der Verkauf von nicht gekennzeichnetem Gen-Food ist in Europa strafbar.

  • Apple und die Zeichen an der Wand
    Sie schreiben auf Twitter und Facebook, laden ihr Foto hoch und zeigen so Gesicht - Unterstützer der Greenpeace-Forderung nach grünem Strom für Datenzentren. Greenpeace-Aktivisten projizieren die Botschaften seit heute Nacht direkt an das Apple-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino.

  • 600 Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Waldschutz in Deutschland
    Ein großer Baum mit einem dicken Stamm und einer grünen Krone ist aus der Luft zu sehen. Mitten im Grün: ein rotes Herz. Mit diesem aus der Luft erkennbaren Menschenbanner protestierten rund 600 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Deutschland am 13. Mai für mehr Waldschutz in Deutschland.

  • Greenpeace zur Panorama-Sendung Gift im Essen
    Die Panorama-Redaktion (ARD) kritisierte in dem Beitrag Gift im Essen: Die Lust an der Panik vom 10.5.2012 die Greenpeace-Kampagne für pestizidfreie Lebensmitteln. Dazu einige Erklärungen:

  • dpa: Kein Patent auf Pflanzen und Tiere
    (dpa) - Für traditionell gezüchtete Tiere und Pflanzen soll es in der EU keine Patente geben. Eine entsprechende Resolution hat das Europaparlament am Donnerstag in Brüssel verabschiedet.

  • Klimawandel bedroht auch die Antarktis
    Lange sah es so aus, als könne die globale Erwärmung der Antarktis nicht viel anhaben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht stimmt. Auf dem eisigen Kontinent droht eine Kettenreaktion mit verheerenden Folgen.

  • Clean Our Cloud: die IT-Giganten Apple und Microsoft bewegen sich
    Ein Erfolg: Die amerikanischen Software-Konzerne reagieren auf die Greenpeace-Kampagne Clean our Cloud, die sich für eine saubere Energieversorgung der Cloud-Rechenzentren einsetzt. Sowohl Apple als auch Microsoft geben an, ihre Dienste in Zukunft auf grünen Strom umstellen zu wollen.

  • Autos: CO2 und Geld sparen
    Gut fürs Portemonnaie: Greenpeace EU hat vorgerechnet, dass schärfere CO2-Grenzwerte für Autos nicht nur der Umwelt zugute kommen. Im Interview erklärt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, warum spritsparende Technik nicht eingesetzt wird und was das für den Verbraucher bedeutet.

  • Passau beschließt mehr Schutz für seinen kommunalen Wald
    Urban Mangold (ÖDP) ist Zweiter Bürgermeister der Stadt Passau und setzt sich für den Erhalt und Schutz des Kommunalwaldes ein. Im Interview erzählt er von dem kürzlich genehmigten Projekt: ein neues Waldschutzkonzept für Passau.

  • Schwarze Wolken über Apple-Stores
    Eine schwarze Wolke aus über hundert Luftballons haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag per Hubsteiger direkt über dem Logo des Apple-Stores am Hamburger Jungfernstieg befestigt. Kein Kohlestrom für die Apple-Cloud stand auf einem Greenpeace-Banner direkt darunter. Außerdem ließen sie mehrere schwarze Ballonwolken in den Apple-Stores an die Decke steigen. Denn Apple betreibt die Rechenzentren für seine iCloud zu 55 Prozent aus Kohle- und zu 27 Prozent aus Atomstrom.

  • Das letzte AKW ist vom Netz - Japan ist atomstromfrei
    Ab heute gehen in Japan die Lichter auch ohne Atomstrom an. Denn heute wird das letzte von 54 Atomkraftwerken zwecks Revision abgeschaltet: das AKW Tomari auf der Insel Hokkaido. Für die japanische Regierung ist das eine einzigartige Chance. Folgt sie dem Rat ihrer Experten und dem Wunsch vieler Bürger, dann bleiben die Meiler für immer vom Netz.

  • Erfolg: Senegal zieht Konsequenzen aus der Fischereikrise
    Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.

  • Sauberes Mais-Saatgut ist möglich
    Mais-Saatgut ist im Frühjahr 2012 mit weniger Gentechnik verunreinigt als in den Vorjahren. Dies ist das Ergebnis einer Saatgutabfrage von Greenpeace und dem ökologischen Anbauverband Bioland bei den zuständigen Länderbehörden.

  • Protest gegen Shell in der Ostsee
    Der friedliche Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen das Shell-Spezialschiff Nordica ist beendet. Die Umweltschützer hatten zuletzt von Schlauchbooten aus eine Botschaft an die Bordwand gemalt:

  • Sperma-Patent widerrufen
    Das sogenannte Sperma-Patent wurde heute vom Europäischen Patentamt (EPA) in München für ungültig erklärt. Die US-Tierzuchtfirma Inguran und ihre Tochter XY LLC beanspruchten ein Verfahren, mit dem Sperma aus künstlicher Besamung gezielt zur Geschlechtsselektion ausgewählt und eingefroren wird (EP1257168). Gegen das Patent hatten Greenpeace und die Grünen im Europäischen Parlament im Jahr 2005 eingesprochen.

  • Greenpeace-Aktivisten erklettern Shell-Schiff auf offener See
    Protestaktion beendet: Die Greenpeace-Aktivisten, die heute Morgen den von Shell gecharterten Eisbrecher Nordica erklettert hatten, wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die Nordica liegt weiterhin im Hafen von Karlskrona.

  • Greenpeace-Aktivist im Hochsicherheitsbereich des AKW Bugey
    Ein Greenpeace-Aktivist ist mit einem motorisierten Gleitschirm in die Hochsicherheitszone des Atomkraftwerks Bugey gelangt. Er setzte Rauchsignale über einem der Reaktoren ab und landete dann auf dem AKW-Gelände. Die Aktion demonstriert die Verwundbarkeit französischer Atomanlagen bei Terrorangriffen aus der Luft.

  • E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau
    Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich, sagt Tobias Riedl, Atomexperte bei Greenpeace.

  • Holznutzung und Waldschutz: So geht beides!
    Ein neues Eckpunktepapier von Greenpeace stellt Leitlinien zur forstwirtschaftlichen Nutzung der öffentlichen Laubwälder Bayerns in den nächsten zehn Jahren vor. Das Papier berücksichtigt Vorschläge von Forst- und Naturschutz-Sachverständigen ebenso wie von Bürgern im Spessart.

  • Auch im Wald: Die Natur Natur sein lassen
    Dr. Hans Bibelriether ist Forstwissenschaftler und ehemaliger Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald, der sich unter seiner Leitung zu einem international herausragenden und bekannten Großschutzgebiet entwickelte. Im Interview erklärt er, was ein naturbelassener Wald einem Wirtschaftswald voraus hat. Hier ein Auszug.

  • Die Bürger sind die Shareholder des Staatswaldes
    Warum ist Datentransparenz beim öffentlichen Wald von Vorteil? Wie kann eine Beteiligung der Bürger an Schutzkonzepten gelingen? Fortsetzung des Interviews mit dem Forstwissenschaftler Dr. Georg Winkel.

  • Greenpeace-Aktivisten steigen Forstunternehmen aufs Dach
    Gegen die Verheimlichung von Daten über öffentliche Wälder in Bayern haben am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten in Regensburg protestiert. An der Zentrale der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) haben Kletterer ein elf mal sechs Meter großes Banner befestigt mit der Forderung: Grüß Gott, BaySF Vorstand, stoppt die heimliche Zerstörung alter Buchenwälder!.

  • Gorleben-Streit vor einer ersten Lösung
    dpa - Die bundesweite Endlagersuche könnte bald starten: Bund, Länder und die Spitzen von SPD und Grünen können sich eine Einigung bis zum Sommer vorstellen. Besonders ein Knackpunkt scheint erledigt.

  • Mit Lappen und Wischmop gegen Apples dreckigen Strom
    Im Zuge der Clean our Cloud-Kampagne demonstrierten Greenpeace-Aktivisten gestern in mehreren Ländern gegen die dreckige Energie, mit der IT-Firmen wie Apple, Amazon und Microsoft ihre - und damit auch unsere - Clouds befeuern.

  • Messergebnisse Elgin-Plattform
    Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.

  • Buchenwälder in Gefahr
    Greenpeace hat heute Luftaufnahmen der Wälder im bayerischen Spessart veröffentlicht. Die bei einem Überflug im März erstellten Bilder zeigen, wie die Forstwirtschaft mit wertvollen alten Buchenwäldern umgeht: Statt sie zu bewahren geht es nur um den Profit aus der Holzwirtschaft. Die Bilder können Sie sich hier anschauen.


Pfadibox.com - Raum für Pfadfinder